Ein bisschen Geschichte.
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Max Weinberg hieß in seinem Atelier im Ostend in Frankfurt am Main jeden willkommen, der an Kunst interessiert war. In seinen Worten: “Ich bin kein egomanischer Selbstdarsteller, sondern verstehe mich als Dirigent, der ein Symphonieorchester leitet. Ich beteilige Leute an meiner Arbeit, die für den Moment dann auch zu Künstlern werden“.
Rheinmain aktuell – Der Tag in der Region
https://youtu.be/72E4uNpjP6k?feature=shared
„Was haben Sie gedacht, was haben Sie dabei gedacht, wo Sie die Bilder gemalt haben?
Es gibt keine irgendwo Konzept oder tiefgründige Idee. Ich wollte nur mit meinen Bildern mit dieser Deformation, mit Entfremdung Verfremdung, diese Seh-Gewohnheit, die Erwartung wo man einfach das normale das was man sich täglich konfrontiert, irgendwo in Fragen stellen.“
Max Weinberg
